Aktuelles


#bluelightfirestation - Wir bleiben für Euch Einsatzbereit

#bluelightfirestation - Wir bleiben für Euch Einsatzbereit

Auch wir sind mit dabei!
Vielen Dank Freiwillige Feuerwehr Simmern/Ww für die Nominierung!

Mit der Challenge soll auf die Situation der Feuerwehren während der Corona-Pandemie hingewiesen werden.
Übungen und Lehrgänge aber auch Feste und andere Aktivitäten können schon seit Monaten nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden. Die Aktion soll aber auch zeigen: Wir alle bleiben für Euch Einsatzbereit - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr! Unter #bluelightfirestation nehmen wir an der Challenge teil und nominieren:
Freiwillige Feuerwehr Hilgert
Freiwillige Feuerwehr Montabaur

Postet innerhalb einer Woche ein Foto eures blau beleuchteten Gerätehauses und teilt diesen Beitrag auf eurem Instagram- und/oder Facebookaccount mit dem Hashtag #bluelightfirestation.

Nominiert auch bitte weitere Feuerwehren eurer Wahl! Mal sehen, wie viele Gerätehäuser so in blauem Licht erscheinen! #IMMERDA #freiwilligefeuerwehr #ehrenamt #rettenlöschenbergenschützen #feuerwehr #112


Valentinstag Überraschung

Nicht schlecht haben wir letzten Sonntag gestaunt. Völlig überraschend stand diese tolle Valentinstag Überraschung vor der Tür. Die Kameradinnen und Kameraden bedanken sich bei der Hachenburger Brauerei für dieses tolle Geschenk in der aktuell schwierigen Zeit.

Prost!

Hachenburger Brauerei
Facebook Hachenburger Brauerei


Reflex-Warnmarkierung für mehr Sicherheit

Einsatzfahrzeuge sind in der heutigen Zeit nicht mehr einfach nur Feuerrot (RAL 3000) lackiert. Für eine bessere Sichtbarkeit sollen reflektierende Konturmarkierungen, Beschriftungen und sonstige Applikationen verwendet werden. Diese Gestaltung erhöht die Wahrnehmung im Verkehr deutlich und sorgt besonders bei Nacht für mehr Sicherheit der Einsatzkräfte. Der Gerätewagen Gefahrgut (GWG) wurde als weiteres Fahrzeug nun ebenfalls mit der Reflex-Warnmarkierung ausgestattet.


Online Übungen auch zu Beginn des neuen Jahres 2021

Online Übungen zu Beginn des neuen Jahres 2021!

Auch im neuen Jahr ist es den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr leider noch nicht möglich, wie gewohnt die regulären Übungen im Gerätehaus durchzuführen. Zur Erhaltung der Einsatzbereitschaft und zu unserem eigenen Schutz finden diese jedoch wieder online und von zu Hause aus statt. Moderne Technik, entsprechende Software und das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrkameradinnen und Kameraden machen es möglich, mittels Webcam und Headset die Übungsdienste in anderer Form durchzuführen.

„Bleiben Sie für uns gesund - Wir bleiben für Sie einsatzbereit"


Auch im Jahr 2020 hat die Verbandsgemeinde Höhr- Grenzhausen wieder in ihre Feuerwehr investiert

So wurde eine neue Tragkraftspritze im Wert von ca. 15.000,-- € angeschafft, welche ein bereits 30 Jahres altes Vorgängermodell ersetzt. Darüber hinaus wurden die Feuerwehren Hillscheid und Hilgert mit einer neuen Atemschutzausrüstung ausgestattet. Neben der Anschaffung neuer Atemschutzmasken, welche mit einer eigenen Funk-Kommunikationseinheit ausgestattet sind, erfolgte auch eine Umrüstung bei der Sauerstoffversorgung. Hier wurde zu modernen 1-Flaschen-Geräten gewechselt. Die Kosten hierfür lagen bei rund 60.000,-- €. Am Feuerwehrgerätehaus im Stadtteil Grenzhausen wurde zudem eine neue LKW-Garage gebaut, um zusätzlichen Platz für die Lagerung von Einsatzmaterialien und feuerwehrtechnischem Gerät zu schaffen. Auch hier wurden nochmals rund 25.000,-- € investiert. Schließlich konnte im September 2020 die Fahrzeughalle der Feuerwehr Hillscheid mit einer Abgasabsauganlage ausgerüstet werden, welche die Schadstoffemissionen der dieselbetriebenen Einsatzfahrzeuge vollständig aufnimmt. Hierzu wurden eng am Auspuff-Endrohr anliegende Abgassaugschläuche mittels Laufschienen an der Hallendecke montiert. Die Anlage läuft beim Starten der Fahrzeuge automatisch an und sorgt beim Ausfahren für einen selbständigen Abwurf des jeweiligen Abgasschlauches, sodass keinerlei manuelle Handgriffe erforderlich sind und keine wertvolle Zeit verloren geht. Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr- Grenzhausen, freut sich über die Nachrüstung mit der hochmodernen Anlage, welche rund 15.000,-- € gekostet hat: „Mit der Abgassauganlage haben wir uns einen teureren Umbau des Feuerwehrgerätehauses erspart und gleichzeitig den Schutz der Feuerwehrangehörigen verbessert.“


Anschaffung von Trainingsanzügen

Anschaffung von Trainingsanzügen

Nach Einsätzen kann es oft vorkommen, dass sich die eingesetzten Feuerwehrleute aufgrund durchnässter oder verschmutzter Einsatzbekleidung umziehen müssen. Daher beschloss der Vorstand des Fördervereins im Sommer dieses Jahres die Anschaffung von Tausch-Bekleidung. Besonderes Augenmerk wurde auf die hygienische Waschbarkeit und die Bereitstellung mehrerer Größensätze gelegt. Dank Spendenzuschüssen durch die Energieversorgung Mittelrhein AG sowie die Sparda Bank Südwest konnten letztendlich nicht nur Trainingsanzüge, sondern auch Schuhe, Socken, T-Shirts und passende Taschen angeschafft werden. Die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden können sich nun über je drei Größensätze mit insgesamt 12 Trainingsanzügen und individuellem „Feuerwehr Hillscheid“ Design freuen, die ab sofort auf unserem TLF verlastet sind.


Adventszeit

Gerade die diesjährige Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.

Rückblickend auf das sich dem Ende neigende Jahr wird bewusst, wie sehr unser gesellschaftliches Leben aber auch das Ehrenamt und die Vereinstätigkeit unter der aktuellen Lage gelitten hat und auch immer noch leidet. Ausgefallene Veranstaltungen und Feste, keine Übungsdienste oder jetzt im Dezember keine Weihnachtsfeier.
Doch gerade in dieser Zeit ist es wichtig mit Weitblick in die Zukunft zu schauen! Gemeinsam, aber mit notwendigem Abstand meistern wir die schwierige Zeit!

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hillscheid wünschen Ihnen Gesundheit, eine besinnliche Adventszeit, ein Frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr 2021.

"Bleiben Sie für uns zu Hause! Wir bleiben für Sie einsatzbereit!"


Wenn aus romantischem Kerzenschein richtiges Feuer wird

Es wir heimelig

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz

Die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.

Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

• Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
• Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
• Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
• Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz herunter gebrannt sind.
• Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
• In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
• Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

Quelle: www.lfv-rlp.de


Freitag, der 13. ist Rauchmeldertag

RAUCHMELDER RETTEN LEBEN

Am Freitag den 13. Dezember ist wieder Rauchmeldertag. An diesem Tag stellt die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt - und bietet Feuerwehren umfangreiches Informationsmaterial zur Verwendung; um in Print, Radio und online auf die Wichtigkeit von Rauchmeldern hinzuweisen und die Bevölkerung zu informieren. Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz, „Rauchmelder sind Lebensretter, sie warnen uns und können größeren Schaden verhindern, ohne geht es nicht, die Montage ist einfach und ohne großen Aufwand durchzuführen, daher rufe wir alle Feuerwehren auf, sich am Rauchmeldertag zu beteiligen und die Bevölkerung zu informieren.“

Der Landesfeuerwehrverband informiert zum Rauchmeldertag:

Wo sollten Rauchmelder installiert sein?
• In Schlafzimmern und Kinderzimmer
• In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.

Wer muss Rauchmelder installieren?
• Der Eigentümer (bei selbstgenutztem oder vermietetem Wohnraum)

Wer ist verantwortlich die Rauchmelder warten zu lassen?
• In Mietwohnungen ist es der Mieter; Bewohner, es sein denn, der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst

Aber: Der Vermieter ist dennoch immer in der Pflicht, die von ihm oder über Dritte (externe Dienstleister) installierten Rauchmelder betriebsbereit zu halten, dies bedeutet, dass er die regelmäßige Wartung übernimmt. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchwarnmeldern in einzelnen Landesbauordnungen!

• Im selbst genutzten Wohnraum: der Eigentümer


Weitere Informationen findet man unter: www.rauchmelder-lebensretter.de>



Die 5 größten Irrtümer
- Wenn es brennt, bleibt genug Zeit
Irrtum: Bei einem Brand bleiben höchstens 120 Sekunden zur Flucht.

- Ein Rauchmelder im Flur reicht
Irrtum: Rauchmelder gehören mindestens in alle Flure, Schlaf- und Kinderzimmer, in Berlin und Brandenburg auch in alle Aufenthaltsräume außer der Küche.

- Die Rauchmelderpflicht gilt nur für Vermieter, nicht für Eigentümer im selbstgenutzten Wohnraum
Irrtum: Die Pflicht gilt für alle Eigentümer!

- Ich bemerke den Brand rechtzeitig
Irrtum: Nachts schläft auch der Geruchssinn, man wird bei einem Brand nicht wach.

- Qualität von Rauchmeldern erkennt man allein am CE-Zeichen
Irrtum: gute Rauchmelder tragen zusätzlich das Qualitätszeichen „Q“.


Rückblick auf den 3. Oktober 2020

Rückblick auf den 3. Oktober 2020

Die Mitglieder des DRK OV Kannenbäckerland und der Freiwilligen Feuerwehr Hillscheid bedanken sich bei allen Gästen, die uns am diesjährigen 3. Oktober besucht haben.
Die Absage vieler traditioneller Veranstaltungen und seit Jahren ausgerichteter Feste ist eine besondere und noch nie da gewesene Situation. Umso mehr stellt es uns als Vereine vor enorme Herausforderungen, Tradition und Bewährtes neu umzusetzen. Wir waren überaus positiv überrascht, auf solch eine riesige Resonanz und ein großes Besucheraufkommen zu stoßen. Die Gästeanzahl und die entsprechenden Essenbestellungen übertrafen unsere Vorstellungen bei Weitem.
Hiermit möchten wir uns herzlichst in das in uns gesetzte Vertrauen bedanken. Doch trotz der besten Vorbereitung kann an solch einer Veranstaltung nicht alles zu hundert Prozent reibungslos funktionieren. Hierfür möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen.

Möglich gemacht hat uns die Veranstaltung nicht nur das große Engagement der ehrenamtlichen Mitglieder, sondern auch ortsansässige Unternehmen. Besonders zu nennen ist hier der CAP-Markt Hillscheid unter der Leitung von Herrn Oliver Zils.

Der DRK OV Kannenbäckerland sowie die Freiwillige Feuerwehr Hillscheid werden auch in Zukunft an Traditionen festhalten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Danke


Vorsorgliche Evakuierung einiger Straßen-/Abschnitte in Hilgert - Entschärfung einer Panzergranate

Vorsorgliche Evakuierung einiger Straßen-/Abschnitte in Hilgert am 20.09.2020.

Auf einer landwirtschaftlichen Fläche in der Gemarkung Hilgert wurde eine Panzergranate aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Da diese nicht entschärft oder transportiert werden kann, muss eine kontrollierte Sprengung erfolgen.

Die Sprengung erfolgt am Sonntag, 20.09.2020 um 11.00 Uhr, sie wird schätzungsweise eine Stunde dauern.

Folgende Abschnitte sind von der Evakuierung betroffen:

Die gesamten Straßen : Wiesenweg, Südstraße, Im Borngarten Straßen mit einzelnen Hausnummern: Am Sportplatz 1-5, Waldstr. 1-15, Im Auengarten 1-3, Schulstr. 14-26, Höhenstr. 1-10, Rheinstr. 2, 4, 6, 9, Hauptstr. 2-25 Pfeifenbäckerhalle, Grillhütte sowie der Sportplatz in Hilgert
Die betroffene Bevölkerung wird gebeten das Evakuierungsgebiet am Sonntag bis 9.00 Uhr zu verlassen.

Nach Abschluss der Evakuierung erfolgt die Sprengung der Granate.

In den abgesperrten Bereich darf ab 09.00 Uhr nicht mehr eingefahren werden und sich bis zum Zeitpunkt der Entwarnung niemand aufhalten. Die Landesstraße L 307 wird ab 11:00 Uhr zwischen der Einmündung „Hauptstraße Hilgert“ und der Einmündung „Hochstraße Ransbach-Baumbach“ gesperrt.

Die Sicherheitszone wird durch Kräfte der Polizei sowie der Feuerwehr kontrolliert.


#Warntag2020 - Wir warnen Deutschland

#Warntag2020 - Wir warnen Deutschland

Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten, wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, der Warn-App NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln durchgeführt.

Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr. Zur Warnung und Information der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen die verfügbaren Kommunikationskanäle. So werden beispielsweise über das vom BBK betriebene Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie der Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt. Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das BBK, auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite zum bundesweiten Warntag: Bundesweiter Warntag


Traditionelles Abkochen „neu gedacht“ am 3. Oktober 2020

Traditionelles Abkochen „neu gedacht“ am 3. Oktober 2020

Wie bereits im Frühjahr diesen Jahres mitgeteilt, wollen wir uns unser Brauchtum und unsere traditionellen Feste nicht gänzlich durch Corona nehmen lassen. Schweren Herzens hatten wir im Mai das Waldfest an Christi Himmelfahrt absagen müssen.
Aber manchmal muss man unkonventionelle und neue Wege einschlagen und Neues ausprobieren.
Daher haben sich die Feuerwehr Hillscheid und der DRK OV Kannenbäckerland mit der Unterstützung des CAP-Markt Hillscheid etwas Spezielles überlegt:

Erbsensuppe, Spießbraten vom Holzkohlegrill und Bratwurst sowie Kuchen, jedoch ohne Risiko und mit gebotenem Abstand.

Alle Gerichte werden in entsprechenden zum Transport geeigneten Verpackungen und nur zur Abholung auf dem Parkplatz des Supermarktes ausgegeben.

Einen gänzlich neuen Weg schlagen wir mit unserem optionalen "Online-Bestellsystem" ein. Auf unserer Homepage unter
www.feuerwehr-hillscheid.de/bestellung
können Suppe, Spießbraten und/oder Bratwurst im Brötchen mit einem Zeitfenster vorbestellt werden. Die Abholung der Bestellung erfolgt mittels per Email zugesendeter Bestellnummer.

Die Feuerwehr Hillscheid und der DRK OV Kannenbäckerland freuen sich auf Ihren Besuch


Gemeinsam für Sicherheit

„Gemeinsam für Sicherheit“ will Interesse für Einsatzkräfte wecken
Sie sind für die Menschen da und arbeiten für deren Sicherheit: Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz. Die professionelle Arbeit dieser Organisationen mit schneller Informationssteuerung, digitaler Vernetzung, modernster Technik und viel persönlichem Engagement zeigt ein kurzer Videofilm, mit dem vor allem über die sozialen Medien nicht nur ein Eindruck von der verantwortungsvollen Aufgabe dieser Einsatzkräfte gegeben wird, sondern auch bei möglichst vielen jungen Menschen Interesse für diese Aufgaben geweckt werden soll. „Dieses Video zeigt eindrucksvoll, mit wieviel Engagement und Herzblut unsere Einsatzkräfte bei der Sache sind, um Menschen in bedrohlichen und schwierigen Lagen zu helfen nach dem Motto ‚Gemeinsam für Sicherheit‘ “, sagte Innenminister Lewentz bei der öffentlichen Präsentation des Films.

Gerade im Zusammenhang mit Corona seien die „systemrelevanten Berufe“ in aller Munde, so Lewentz. „Uns allen wurde einmal mehr bewusst, wie glücklich wir uns schätzen können, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sogenannten Blaulicht-Familie als Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) immer einsatzbereit sind. Gutes Personal, eine fundierte Ausbildung sowie eine zeitgemäße Ausstattung bilden die Basis für ein professionelles Einsatzmanagement“, so Lewentz.

So sei IT-Sachverstand längst in vielen Bereichen der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung gefragt. Vor diesem Hintergrund sei es erfreulich, dass der neue Duale Studiengang „Angewandte Informatik“ in Kooperation mit der Hochschule Mainz sowie unter anderem den Einstellungsbehörden Polizeipräsidium Mainz, Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik, Landeskriminalamt und Hochschule der Polizei im Oktober 2020 starte. Zehn Studienplätze stehen in dem Pilotprojekt zur Verfügung. Das Interesse am Arbeitgeber Polizei sei groß. Laut einer jährlich unter Schülerinnen und Schülern durchgeführten Umfrage ist die Polizei wieder der beliebteste Arbeitgeber in Deutschland.

„Auch unsere Feuerwehren sind auf Nachwuchs angewiesen. Dementsprechend ist die Bedeutung der vielen Freiwilligen Feuerwehren im Land hervorzuheben, die mit ihrer Jugendarbeit von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft sind“, betonte Lewentz und verwies auf rund 11.500 Jugendfeuerwehrleute, darunter 2200 Mädchen. Neben circa 51.000 freiwillig-ehrenamtliche Einsatzkräften sind bei den sechs Berufsfeuerwehren 900 hauptamtliche Feuerwehrbeamte und -beamtinnen beschäftigt. Die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz baut die digitale Lehre weiter aus. Das Fernstudium wurde mit „eLearning“-Komponenten im Rahmen des „eGovernments“ modernisiert.

Mit der Änderung des Rettungsdienstgesetzes habe Rheinland-Pfalz in diesem Jahr wichtige Instrumente für einen zukunftsorientierten Rettungsdienst bereitgestellt, um zu gewährleisten, dass der Rettungsdienst als Teil eines umfassenden Bevölkerungsschutzes von erfahrenen Expertinnen und Experten der Hilfsorganisationen durchgeführt werden kann, sagte Lewentz. In Rheinland-Pfalz sei auf starke Hilfsorganisationen Verlass.

„Am Einsatzort selbst arbeiten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst seit jeher Hand in Hand. Künftig wird auch das Einsatzmanagement mit einem neuen zentralen Einsatzleitsystem (zELS) noch stärker vernetzt“, unterstrich der Minister. Damit werde die Abwicklung und Steuerung von Einsätzen aller beteiligten Organisationen – von der Notrufannahme über die Kommunikation mit den Einsatzkräften vor Ort bis zur abschließenden Einsatzdokumentation – auf eine neue Ebene gehoben. Die Systeme der polizeilichen und nicht-polizeilichen Leitstellen werden verzahnt, um noch schneller und besser reagieren zu können, einen besseren Gesamtüberblick über die Lageentwicklung zu erhalten und damit die Einsatzkräfte besser zu disponieren.

Das Video wird ausgespielt auf den Kanälen der Blaulicht-Familie sowie unter:
Twitter: https://twitter.com/MdI_RLP
Facebook: https://www.facebook.com/innen.rlp
Instagram: https://www.instagram.com/innen.rlp/
YouTube: https://youtu.be/YasnIV9w_Gk


Erhöhte Waldbrandgefahr. Die Feuerwehr gibt Tipps!

Erhöhte Waldbrandgefahr. Die Feuerwehr gibt Tipps!

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht wieder erhöhte Waldbrandgefahr. Der aktuelle Waldbrandgefahrenindex steht in unserem Bereich zwischen drei und vier von fünf. Dies besagt, eine hohe Gefahr für einen Waldbrand.
Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand. Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an: 1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
Die Örtliche Einschätzung der Waldbrandgefahr kann vom DWD-Produkt abweichen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf diesen Internetseiten:

www.forstwirtschaft-in-deutschland.de


Waldbrand-Gefahrenindex WBI


Waldbrandgefahrenindex Stationsdaten Rheinland-Pfalz



Gerade jetzt ist es wichtig, dass jeder besonders aufmerksam ist und bei ersten Anzeichen einer Brandentwicklung sofort die Feuerwehren über den Notruf 112 alarmiert! So lassen sich Schäden für die Wälder begrenzen und ein Ausbreiten auf besiedelte Gebiete wirksam verhindern.

Von gefährlichen, eigenständigen Löschversuchen rät das Forstministerium ausdrücklich ab. Die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger ist vielmehr bei der Vorsorge gefragt. Dabei gilt es, im Wald unbedingt folgende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten und bei Bedarf andere Waldbesucher darauf aufmerksam zu machen:

- Im Wald herrscht absolutes Rauchverbot.

- Das Entzünden von Feuer und offenem Licht oder das Wegwerfen brennender oder glimmender Gegenstände sind nicht nur im Wald, sondern auch in einer Entfernung von bis zu 100 Metern vom Waldrand verboten.

- Feuerstellen dürfen im Wald grundsätzlich nur mit Genehmigung des zuständigen Forstamtes betrieben werden. Dies gilt auch für Grillfeuer und die Verwendung von Einweggrillen.

- Achtlos weggeworfene Glasflaschen können durch Sonneneinstrahlung die Wirkung eines Brennglases erzeugen und zur Entzündung trockener Nadeln, Blätter oder Zweige führen. Bitte umgehend aufsammeln.

- Auch geparkte Fahrzeuge mit herkömmlicher Antriebstechnik können Waldbrände auslösen. Die Hitze eines Katalysators kann zum Beispiel trockenes Gras entzünden.

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Freiwillige Feuerwehr Hillscheid 2016

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